Tierschutz Hunde in Rumänien

In Rumänien müssen Millionen Hunde auf den Straßen leben. Sie werden gefangen und getötet in unvorstellbar grausamer Weise. Hunde werden nicht nur als wertlos, sondern völlig zu Unrecht oft sogar als gefährlich angesehen und gehasst. Beispiellose Tötungsaktionen sind an der Tagesordnung. Je freundlicher und zutraulicher ein Hund ist, desto leichter fällt er diesen zum Opfer.

 

In unzähligen "städtischen Tierheimen" (Tötungsstationen) leiden die Tiere unter katastrophalen Bedingungen  -  ohne Hilfe bei Krankheiten, ohne Schutz bei jedem Wetter, oft tagelang ohne Futter und Wasser. Regelmäßig werden die Zwinger mit Wasserschläuchen abgespritzt, die Hunde einfach mit. Alles ist immer nass und kalt. Viele Hunde sind durch die rohe Behandlung total verängstigt. Durch Überfüllung entstehen Stress und Beißereien mit oft tödlichen Folgen. Die Schwachen haben keine Möglichkeit, an Futter zu gelangen, also verhungern sie. Besonders unerträglich hart ist es im Winter, dem die Hunde meist ohne Schutz ausgeliefert sind. Nicht nur das Trinkwasser ist gefroren. Zu allen anderen Krankheiten und Mangelerscheinungen leiden die Hunde oft unter Erfrierungen. Das Sterben dort ist langsam und qualvoll.

 

Die "städtischen Tierheime“ sind für die meisten Hunde Endstationen. Nachdem sie eine Zeit lang unter furchtbaren Bedingungen dort existiert haben, werden sie mit grausamsten Methoden getötet.

 

Unsere Tierschutzkollegen vor Ort sind rund um die Uhr im Einsatz, um das Leiden zu verringern und so viele Hunde wie möglich vor dem trostlosen Leben und Tod in diesen Tötungsstationen zu bewahren.

Sie nehmen Hunde bei sich zu Hause auf oder versorgen sie in Pensionen in der Hoffnung, Familien für sie zu finden.

Sie leisten Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung, z.B. in Schulen und vielen weiteren Projekten, um den Umgang mit den Tieren zu verbessern und die hohe Rate der Neuaussetzungen von meist unkastrierten Tieren zu verringern.

Auch auf den Straßen sind die Tierschützer aktiv: Sie richten Futterstellen ein und betreuen die Tiere dort so gut wie möglich. Durch Kastrationen wird die Anzahl der Straßenhunde so weit wie möglich reduziert.

 

Wir unterstützen Kastrationsaktionen und unterstützen für möglichst viele Hunde die medizinische Versorgung und die Unterbringung in Pensionen und Pflegestellen. Jede noch so kleine Geld- und Sachspende hilft uns dabei sehr!

 

Und wir vermitteln die Hunde an Familien, bei denen sie zum ersten Mal im Leben ein Zuhause finden als geliebte Familienmitglieder.

 

 

 

 

Die Smeura in Pitesti

 

In Pitesti errichtete die Tierhilfe Hoffnung e.V., gegründet von Ute Langenkamp und heute geleitet von Matthias Schmidt, auf dem Gelände der Smeura, einer ehemaligen Fuchspelzfarm, das größte Tierheim der Welt. Hier werden mittlerweile ca. 6000 Hunde versorgt, vor schlimmstem Leid und Tod bewahrt, tierärztlich behandelt und kastriert. Und es werden jedes Jahr mehr.

 

Besonders die langen Winter dort sind hart, der Schnee liegt überall hoch, alles ist gefroren. Den Spenden tierlieber Menschen ist es zu verdanken, dass die Hunde versorgt und z.B. Hütten gebaut werden können, um sie vor der schlimmsten Kälte und dem Schnee zu schützen. Trotzdem ist das Leben in den Zwingern dort für die unfassbar vielen Hunde höchst belastend und trostlos.

 

Alle diese Hunde brauchen dringend Familien, bei denen sie ein warmes, sicheres Zuhause finden, geliebt und bestmöglich versorgt werden.

Sie werden vermittelt in Zusammenarbeit mit der Tierhilfe Hoffnung e.V. über deutsche Partner-Tierheime.

 

Die auf unseren Seiten vorgestellten Hunde leben zur Zeit in der Smeura und wir sind dankbar für jeden einzelnen Hund, dem durch Ihre Hilfe, liebe Besucher unserer Website, zu einem besseren Leben verholfen werden kann!

 

Von Spenden bis zur Adoption gibt es viele Arten zu helfen, und wenn jeder einen kleinen Beitrag entsprechend seinen Möglichkeiten leistet, können wir gemeinsam sehr viel erreichen!

 

Näheres finden Sie auf unserer Seite "Wie kann ich helfen".

Den Kontakt zur Tierhilfe Hoffnung e.V. finden Sie dort und auch auf unserer Seite "Links".

 

Wir bitten Sie sehr herzlich und dringend um Hilfe für diese Hunde!

 

DANKE!

 

 

 

Nachfolgend sehen Sie einige Bilder der Hunde in der Smeura: